Ende letzter Woche hat die Gaststätte Sibirien ihren 125. Geburtstag 🎉gefeiert und eine Delegation unserer Feuerwehr war dabei, um zu gratulieren. Wir danken für die Einladung zum rundum gelungenen Fest und wünschen noch viele weitere erfolgreiche Jahre! 👍
P.S.: Die wundervollen Rosen🌹hat Kordes Rosen gestiftet. Auch dafür: Danke! 😊
Bestimmt ist es euch auf den letzten Fotos oder auch persönlich bei der Jahreshauptübung sofort aufgefallen: Wir haben neue Einsatzkleidung!
Okay, okay: so riesig sind die (optischen) Unterschiede dann doch nicht, aber das zumindest mit gutem Grund! Die so genannte Persönliche Schutzausrüstung (PSA) soll uns schützen, sowohl bei Dunkelheit auf der Autobahn, als auch bei Technischer Hilfeleistung, als auch vor der Hitze in einem brennenden Haus. Neben ihrer Sichtbarkeit auch im Dunkeln (durch die Reflexstreifen) und natürlich der Funktionalität (Taschen, Schutzfunktionen, Hosenträger, Abdichtungen an Armen und Beinen, wasserdicht, aber atmungsaktiv, Reißverschluss-Notöffnung, etc.pp.) war uns daher die Farbe besonders wichtig: wenn die PSA verschmutzt ist, z.B. durch auslaufendes Öl bei einem Verkehrsunfall, wollen wir das sofort erkennen können, um sie zur Wäsche zu geben, möglichst bevor es zum nächsten Einsatz geht, vielleicht zu einem Brand – der Ölfleck auf den Klamotten könnte hier zu einer echten Gefahr für den Kameraden werden.
Die neue PSA nutzen wir auch, um unsere Zusatzausrüstung zu standardisieren: Feuerwehr-Messer und Bandschlinge in die rechte Hosentasche, Flammschutzhaube in die linke, Keile (zum Offenhalten von Türen) in die Keiltasche, das rote Schild der Atemschutzgeräteträger oben links an der Einsatzjacke. Im Fall der Fälle kann diese Standardisierung wichtige Sekunden sparen!
Nach 15 Jahren mit der „alten“ Einsatzschutzkleidung waren im vergangenen Sommer also Vertreter des Herstellers vor Ort, um alle Kameraden auszumessen. Nun endlich sind die ersten Satz perfekt sitzender Einsatzkleidung geliefert worden. 😀 Sukzessive werden in den nächsten Jahren alle Feuerwehrmänner und -frauen mit der neuen PSA ausgestattet.
Ein Satz, bestehend aus Einsatzjacke und -hose, kostet übrigens mehrere hundert Euro. Ein herzlicher Dank geht daher vor allem an den Finanzausschuss und die Gemeindevertretung dafür, dass sie die dafür notwendigen Gelder bereitgestellt haben, damit wir allzeit sicher in den Einsatz gehen und aus ihm zurückkommen können! 💪
Das Technische Hilfswerk (THW) steht in Not- und Unglücksfällen mit Technik und Know-how bereit – ganz ähnlich wie auch die Feuerwehren im Lande. Daher ist es nicht verwunderlich, dass beide Einheiten sich häufig an Einsatzstellen begegnen – sei es bei Unfällen auf der Autobahn, das provisorische Dachdenken nach einem Dachstuhlbrand oder das Aufräumen mit schwerem Gerät nach Unwettern.
Im Rahmen eines Sonderdienstes traf sich daher eine Gruppe unserer Feuerwehr mit der Bergungsgruppe des THW Ortsverbands Elmshorn, um sich gegenseitig, die Aufgaben und die Gerätschaften (noch besser) kennenzulernen.
Wir hatten einen durchweg gelungenen Abend mit vielen neuen Erkenntnissen und Gesprächen. Ein herzlicher Dank geht dafür an die Kameraden vom Technischen Hilfswerk Ortsverband Elmshorn!
P.S.: Euer 67-Tonnen-Hebekissen hat uns echt beeindruckt! 😀
Bei der Jahreshauptübung am vergangenen Samstag galt es Szenarien abzuarbeiten: Unklare Rauchentwicklung aus einem Gebäudeteil, Personensuche und -rettung und schließlich Verkehrsunfall zwischen einem Trecker und einem Fahrradfahrer.
Bei unserer Jugendfeuerwehr fand am Wochenende das Einsatzwochenende statt: Die Kids übernachteten in der Wache und wurden währenddessen zu verschiedenen Einsätzen alarmiert.
Spiel, Spaß, Feuerwehr-Ausbildung und natürlich auch Essen durften dabei natürlich nicht zu kurz kommen!
Als wir also gestern mit dem Einsatzstichwort „TH G FLUG“ alarmiert worden sind, war die Anspannung noch ein bisschen größer als sonst immer.
Zum Glück konnte der Puls sich einigermaßen schnell wieder beruhigen: das Luftfahrzeug musste zwar notlanden, kam aber sicher auf einem Feld zum Stehen. Niemand wurde verletzt.
Während und nach der Sturmflut an der Ostsee im Oktober 2023 wurden hunderte Feuerwehren in Schleswig-Holstein alarmiert, um die Deiche entlang der besonders betroffenen Bereiche zu beschützen, zu verstärken und auch (provisorisch) wieder aufzubauen.
Im Kreisfeuerwehrverband Pinneberg haben sich 4 Bereitschaftzüge gebildet, die sich aus den Mitgliedern der einzelnen Freiwilligen Feuerwehren zusammensetzen. Nur ein paar Mitglieder aus jeder Feuerwehr ergeben damit eine sehr schlagkräftige Unterstützungseinheit, ohne den Brandschutz in der eigenen Gemeinde zu vernachlässigen.
Am Abend des 25. Oktobers 2023 sind auch wir mit dem Bereitschaftszug aufgerufen worden, eine Gruppe von 9 Personen zu benennen, die am nächsten Morgen bei der Deichverteidigung unterstützt: Treffpunktnächster Morgen 4:30 Uhr an der Kreisfeuerwehrzentrale, Rückkehr voraussichtlich nicht vor 22:00 Uhr.
Am vergangenen Montag sind nun insgesamt 114 Feuerwehrleute aus dem Kreis Pinneberg für ihren anstrengenden Einsatz bei der Ostseeflut 2023 durch die Landrätin Elfie Heesch geehrt worden, darunter auch 9 Kameraden aus unserer Feuerwehr. Ihnen wurde das „Flut-Ehrenzeichen 2023“ im offiziellen Rahmen übergeben.
uns ist zu Ohren (und Augen) gekommen, dass einzelne Anwohner beim letzten Osterfeuer Getränke und/oder Grillwurst an unsere Besucher verkauft haben.
Das Osterfeuer bereitet uns jedes Jahr nicht unerheblichen Aufwand. Es müssen Genehmigungen eingeholt und Hygiene- und Sicherheitsauflagen erfüllt werden. Verkaufsstände sind auf- und wieder abzubauen. Der Bierwagen ist gemietet und muss hinterher grundgereinigt werden. Wir suchen nach Ostern das komplette Feld nach Kronkorken und sonstigen Hinterlassenschaften ab, damit der Landwirt sein Feld in einem vernünftigen Zustand zurückbekommt, und und und …
Wir machen dies ehrenamtlich ohne Bezahlung neben unserem Job und vor allem neben der eigentlichen Aufgabe der Feuerwehr: retten, löschen, bergen, schützen – ihr erinnert euch…
Wir haben es nicht mitgeschrieben, aber insgesamt kann man wohl von mehreren hundert Stunden Aufwand ausgehen. Und das Ganze tun wir nicht nur (aber auch! ) für den Spaß an den Freude, sondern weil die Einnahmen vom Osterfeuer unserer Kameradschaftskasse zugute kommen. Davon machen wir hin und wieder einen Ausflug, werfen uns mal eine Wurst auf den Grill und nicht zuletzt finanzieren wir dadurch unsere Getränke nach Diensten und Einsätzen.
Okay: ein paar „nebendran“ verkaufte Würste werden uns nicht umbringen und die Kameradschaftskasse nicht in den Ruin stürzen. In jedem Fall aber kratzt es an der Moral derjenigen, die einen großen Teil des Ostersamstags eben nicht mit ihren Familien, sondern mit dem Osterfeuer verbringen.
Bitte: Respektiert unseren Aufwand, unterlasst es, auf eigene Tasche zu verkaufen, und ermöglicht damit, dass das Osterfeuer weiterhin ein Win-Win sowohl für das Dorf als auch für uns bleibt.
Am Ostersamstag um 19:00 Uhr wird, wie jedes Jahr, das Osterfeuer entzündet. Feiert mit uns die Tradition, wärmt euch am lodernden Feuer, genießt gegrillte Wurst, Stockbrot oder Süßigkeiten-Tüten für die Kleinen. Oder kommt einfach auf ein frisch gezapftes Bier, Softgetränke oder einen Apfelpunsch vorbei. Wir freuen uns auf euren Besuch!
Das Osterfeuer findet im Horstheider Weg statt, aber auf einem anderen Feld als letztes Jahr – daher bitten wir euch, dort keinen Grünschnitt o.ä. vorbeizubringen/abzulegen.
Weiterhin wird entlang des Horstheider Wegs (zwischen Lerchenweg und Tannenweg) wieder ein 🚫Halteverbot🚫 eingerichtet werden, damit unsere Feuerwehr-Fahrzeuge 🚒 im Fall der Fälle 🆘 schnell und problemlos abrücken können. Wir möchten euch also bitten, möglichst nicht mit Auto zum Osterfeuer 🐰 zu kommen.
Um Platz zu schaffen für die Schulbetreuung haben wir gestern Abend einige unserer Lagerflächen aufgelöst und die Chance genutzt, auch den Rest der Wache einmal richtig umzukrempeln! Ich würde sagen, das hat gelohnt!
Danke an alle Kameraden, die dabei unterstützt haben!
Update: Die Waage beim Entsorger zeigte fast 2,5 t an!
Unser gemeinsam geplanter und durchgeführter Feuerwehr-Frauentag hatte leider nicht so viel Zulauf wie erhofft, aber Spaß hatten wir dennoch alle. Anbei ein paar Impressionen:
Dank geht an alle Organisatoren, die mitgemacht haben:
Vergangenen Dienstag sind wir zu einem „Feuer Groß“ alarmiert worden. Auf der Ausfahrt Elmshorn der Autobahn A23 sollte ein LKW brennen. Dies bestätigte sich glücklicherweise nicht, die Ursachensuche für die Rauchentwicklung und andauernde Überhitzung nahmen aber trotzdem einige Zeit in Anspruch.
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